Folgend die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens Made for Music Veranstaltungstechnik

Folgend die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens Made for Music Veranstaltungstechnik

§ 1 Geltungsbereich

Abs. 1: Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmen Made for Music Veranstaltungstechnik (folgend: „MfM VT“) gelten für den gesamten unternehmerischen Verkehr. Diese sind immer Teil des Vertrages und juristisch gültig.

§ 2 Angebot, Auftragsbestätigung, Vertragsabschluss

Abs. 1: Die Angebote oder Kostenvoranschläge werden dem Kunden individuell und, soweit nicht anders im Voraus bekannt gegeben, unverbindlich erstellt und zugesendet. 

Abs. 2: Nach Annahme des Angebots bzw. Kostenvoranschlags, wird dem Kunden eine Auftragsbestätigung gesendet welche den Auftrag gültig macht. 

Abs. 3: Genehmigungen und Gebühren für den/die Auftrag/Veranstaltung (z.B. Durchfahrtsberechtigungen, Parkausweis, Ordnungsamt oder GEMA) übernimmt der Auftraggeber.

§ 3 Verantwortung und Haftung des Mieters/Auftraggeber

Abs. 1: Der Mieter haftet für Schäden des Mietmaterials über den gesamten Mietzeitraum, welche nicht von unseren Mitarbeitern verursacht wurden.

Abs. 2: Im Rahmen des Full-Service (Mietmaterial + Auf- und Abbau) ist für die Verpflegung des gesamten Personals vor Ort mit Getränken und Essen (belegte Semmel und eine warme Mahlzeit pro Tag) zu sorgen.
Bei nicht möglicher Verpflegung wird eine Pauschale pro Tag und pro Mann in Höhe von 20,00 € zzgl. der gesetzlichen MwSt. berechnet.

§ 4 Zahlungsarten sowie -verzug

Abs. 1: Die Zahlungsart bestimmt sich nach Höhe des Bruttowerts des Auftrags und Wunsch des Auftraggebers. Der Wunsch dient lediglich der Kundenzufriedenheit und ist somit vertraglich für MfM VT nicht relevant. Der Kunde hat keinen Anspruch auf Auswahl der Zahlungsart..

Folgende Zahlungsmittel sind unter Beachtung der Umsatzhöhe möglich:

  • bis 1999,99 € (brutto): PayPal (zzgl. Gebühr 1,9%); Rechnung (binnen 10 Tagen zahlbar), Vorauskasse
  • ab 2000,00 € (brutto): Rechnung (binnen 10 Tagen zahlbar), Vorauskasse

Abs. 2:
MfM VT kann jederzeit eine Vorauszahlung anordnen.
Hierfür können Prozentanteile der Gesamtsumme, sowie der gesamte Betrag (Brutto) fällig werden.

Abs. 3: Erfolgt binnen 30 Tagen nach Rechnungsstellung keine Transaktion, ist der Auftraggeber in Zahlungsverzug. Ab diesem Zeitpunkt werden Gebühren in Höhe von 8 Prozent der Auftragssumme sowie Kosten für jegliche juristische Verfahren fällig.

§ 5 Auftragsvergabe an Subunternehmen und Haftung

Abs. 1: Dem Unternehmen MfM VT steht es frei Aufträge an Subunternehmen weiterzugeben. Die Auswahl des Unternehmens liegt im Ermessen der MfM VT und erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. 

Abs. 2: Nach der Vergabe des Auftrags an ein Subunternehmen wird die Haftung an das Subunternehmen weitergegeben. Die Firma MfM VT fällt somit aus der Haftung und trägt keinerlei Verantwortung für die Durchführung oder Absprachen des Auftrags.

§ 6 Absage und Stornierung

Abs. 1: Im Falle einer Stornierung des Auftrags durch den Mieter fallen Prozentanteile des Nettogesamtbetrags als Schadensersatz des Auftrags an. Folgend die Punkte in Abhängigkeit des Zeitraums:

  • Stornierung 30 Tage vor Auftragsbeginn oder vertraglichem Mietbeginn: 20% der Gesamtsumme werden fällig
  • Stornierung 10 Tage vor Auftragsbeginn oder vertraglichem Mietbeginn: 50% der Gesamtsumme werden fällig
  • Stornierung 3 Tage vor Auftragsbeginn oder vertraglichem Mietbeginn: 80%  der Gesamtsumme werden fällig
  • Danach werden 100 % des Vertraglichen Mietpreises fällig.

§ 7 Marketing

Abs. 1: MfM VT steht es frei Bilder der Veranstaltung zu veröffentlichen und kommerziell zu Nutzen.
Plattformen hierfür sind soziale Medien und die eigene Firmenwebsite (www.madeformusic.de)

Abs. 2: Weiterhin ist MfM VT berechtigt, am Veranstaltungsort Marketing in Form von Visitenkarten, Flyern oder Bannern zu betreiben.

Abs. 3: Um § 7 Abs. 1 und 2 zu widersprechen aus Gründen der Geheimhaltung und/oder gesonderter Wertstellung der Veranstaltung, hat der Auftraggeber dies bei Auftragsgeber ausdrücklich zu erwähnen. Der Vertrag wird sodann um den entsprechenden Hinweis ergänzt. 

§ 8 Gender-Hinweis

Abs. 1: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keinerlei Wertung.


Stand: 24.04.2019 / 15:30 Uhr (MEZ)
Neu-Ulm, 89233